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KEINE RESTAURIERUNG – EIN EXPERIMENT
Die fragmentarische Wunderkammer Göttweig wird mittels AI zur Wunderkammer der Wunderkammer: Zeitgenössiche Kunst als Testlabor für Übersetzungen und AI Plausibilitäten. Initiiert von Markus Wintersberger (USTP St. Pölten) und Viola Rühse (UWK), begleitet von transdisziplinärer Forschung und Nachhaltigkeitsfragen.
Wie bei Duchamps „La Boîte-en-valise“ wird Sammlung zur tragbaren Neukonstellation:
Ding und Unding im selben Zugriff. „Die Welt ist alles was der Fall ist.“
GöttwAIg – Wunderkammer(21) ist ein Art & Science Projekt, das die Verbindung von Barock, an Hand der Wunderkammer des Stift Göttweig, und digitaler AI Ästhetik
erforscht und präsentiert.
KUNST, FORSCHUNG, INNOVATION
Über uns

(XR)EVOLUTION. Seeing Twice
GöttwAIg – Wunderkammer(21). Baroque and Algorithm
Eine gemeinsam mit AI ko-kreierte Neuinterpretation der Naturalien- und Kunstkammer von Stift Göttweig

Einsatz multimodaler KI-Anwendungen
(z. B. von OpenAI, Google Gemini / Veo, Luma AI, Hailuo, Tencent 3D, Meshy3D und DeepSeek).
GöttwAIg – Wunderkammer(21) | 3D AI Rekonstrukt - Sketchfab AR

ART & TEC

Salomon Kleiner, Göttweiger Kunst- und Naturalienkabinett, um 1744 [Musaei Contignatio media, 1744, Graphische Sammlung, Stift Göttweig

PROJEKTPARTNER

GöttwAIg – Wunderkammer(21). Baroque Digital
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